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MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2019-6


MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2019-6

Nr. 841, Heft 6 / Juni 2019
1. Aufl.

von: Christian Demand

9,99 €

Verlag: Klett-Cotta
Format: EPUB
Veröffentl.: 25.05.2019
ISBN/EAN: 9783608111651
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 104

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

In diesem Heft gibt es einen Schwerpunkt zum Themenfeld Populismus und postfaktisches Zeitalter. Jan-Werner Müller erklärt, warum es in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte, auch mit Rechten zu reden. Gunnar Hindrichs zeigt, wie falsch Peter Sloterdijk mit seiner Thymos-Emphase liegt. Einfach so zu den „Tatsachen“ zurückzukehren, ist nur scheinbar die Lösung für das Problem des Postfaktischen – so die These von Mark Fischer und Oliver Schlaudt. Von der Seite der Musik nähert sich Dirk Baecker der Frage nach der Vox Populi. Und Sebastian Dümling analysiert den Populismus als „Diskurseffekt“.
Außerdem in den Essays: Catherine Davies ist die abstrakten Großerklärungen der Brexit-Leitartikel leid und zeigt, dass sich die Ursachen für die politische Dynamik in Großbritannien denkbar konkret angeben lassen.
In der ersten Folge seiner "Homestories" räumt Christian Demand mit Marie Kondo (und anderen) auf. Jakob Hessing liest Bernd Wittes Buch Moses und Homer. Danilo Scholz ' Dankrede zur Verleihung des Heinrich-Mann-Preises führt uns bis nach China. Stefanie Schweizer führt vor Augen, was Heimat bedeuten kann, nicht nur für sie selbst. Günter Hack erzählt von den Farben der Elster. Und Robin Detje befasst sich dieses Mal mit Männern, nicht nur in der U-Bahn.
Ein Schwerpunkt zum Themenfeld „Populismus“ und „Postfaktisches Zeitalter“ mit Texten von Jan-Werner Müller, Gunnar Hindrichs, Mark Fischer/Oliver Schlaudt, Dirk Baecker und Sebastian Dümling. Christian Demand räumt mit Marie Kondo (und anderen) auf. Catherine Davies ist die abstrakten Großerklärungen der Brexit-Leitartikel leid.
Jan-Werner Müller: Liberale gegen Populisten?

Gunnar Hindrichs: Thymos

Mark Fischer/Oliver Schlaudt: Fakten, Fakten, Fakten. Über den Siegeszug des Positivismus im Kielwasser des Postfaktischen

Catherine Davies: Vor dem Brexit. The State of England

Christian Demand: Homestories (I). Betreutes Wohnen

Jakob Hessing: Griechische Tragödie. Zu Bernd Wittes Studie "Moses und Homer"

Dirk Baecker: Ganz schön erhaben

Danilo Scholz: Paneuropa, Löberitz. Dankrede zur Verleihung des Heinrich-Mann-Preises

Sebastian Dümling: Volk durch Verfahren – Populismus als Diskurseffekt

Stefanie Schweizer: Tratincica

Günter Hack: Die Farben der Elster

Robin Detje: Männlichkeit 2019
Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

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