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Gestatten, mein Name ist Cox


Gestatten, mein Name ist Cox

Trommeln gehört zum Handwerk

von: Alexandra Becker, Rolf A. Becker, Jürgen Goslar, Carl-Heinz Schroth, Walter Netzsch

13,95 €

Verlag: Der Hörverlag
Format: MP3 (in ZIP-Archiv)
Veröffentl.: 19.01.2006
ISBN/EAN: 9783844503692
Sprache: deutsch

Dieses Hörbuch erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

So kennt man ihn: Wo immer der Gelegenheitsdetektiv Paul Cox auftaucht, steckt er schon mitten drin - meist im Schlamassel. Ob im Fall eines untergetauchten Millionärssohns, eines vertuschten Mords in der Zirkusarena oder als sein Freund Richardson verschwindet - in diesen sechs Kurzkrimis mit Lebemann Paul Cox alias Carl-Heinz Schroth in der Hauptrolle ist immer viel Kurzweil garantiert. ... Der berühmte Straßenfeger aus den 50er Jahren begeistert mit Witz und Spannung alte Fans und neue Hörer gleichermaßen. Kein atemloser Thrill, sondern amüsanter Krimikult. Mehr davon, bitte!

(Laufzeit: 3h 50)
Jürgen Goslar: Schauspieler, Regisseur, Rezitator, Lehrer (u.a. an der Universität München und als Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz) hat die Kraft und den magischen Reiz von Rilkes Gedanken- und Gefühlswelt früh erkannt. Schon als junger Schauspieler präsentierte er in vielbeachteten Rezitationsabenden die Duineser Elegien, so auch während der Salzburger Festspiele 1980. Horst Tappert, Jahrgang 1923, spielte ab 1956 an den Münchner Kammerspielen und begann Ende der 50er Jahre seine Fernsehkarriere mit Rollen in Jerry-Cotton- und Edgar-Wallace-Filmen. Der Dreiteiler 'Die Gentlemen bitten zur Kasse' 1966 machte ihn schließlich berühmt. Ab dem Jahr 1974 nahm er mit Kommissar 'Derrick' in der gleichnamigen Fernsehserie die Rolle seines Lebens an. Bis 1998 stand er für rund 300 Folgen der Krimiserie vor der Kamera. Horst Tappert erhielt 1979 den "Goldenen Bambi" und 1998 den "Telestar" für sein Lebenswerk. Darüber hinaus erhielt er das "Bundesverdienstkreuz" 1988 und den "Verdienstorden der Bundesrepublik" 1997.'Mein Ziel ist es, nicht zu belehren, nicht zu erziehen – nur zu unterhalten, sonst gar nichts.', sagte der Schauspieler Carl-Heinz Schroth (1902-1989) über sich selbst.Nach seiner Kindheit in Bozen studierte er Rechts-, Literatur- und Theaterwissenschaften in München und nahm Schauspielunterricht bei Arnold Marlé. Sein erstes Engagement erhielt er 1922 in Frankfurt an der Oder und spielte anschließend an Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. 1931 bekam Carl-Heinz Schroth seine erste Rolle in der Filmoperette 'Der Kongress tanzt', blieb dem Theater aber weiterhin treu. Neben vorwiegend humorvollen Rollen in der Nachkriegszeit, so zum Beispiel 'Wenn der Vater mit dem Sohne' (1955), realisierte er seine ersten Filme als Regisseur (u. a. 'Der Hund im Hirn' 1953) und arbeitete zusätzlich als Sprecher für den NWDR. In Rolf Beckers Krimi-Hörspielen Dickie Dick Dickens und Gestatten, mein Name ist Cox übernahm er die Hauptrolle, beide Reihen wurden zu wahren 'Straßenfegern' der 50er Jahre. Zu einem späten Höhepunkt seiner Popularität gelangte er neben Brigitte Horney in der TV-Serie 'Jakob und Adele'. Carl-Heinz Schroth, der die letzten Jahre seines Lebens mit seiner vierten Frau in Italien verbrachte, starb kurz nach Drehschluss seines TV-Films 'Geld macht nicht glücklich' in Neuwittelsbach.Heinz Leo Fischer, geboren am 19.11.1902 in Wien, spielte in den 50er- und 60er-Jahren in vielen Produktionen für das Fernsehen mit, darunter waren Heimatfilmen wie 'Die Geigenmacher von Mittenwald' (1950), der Musikfilm 'Musik bei Nacht' (1953), und die Komödien 'Santa Lucia' (1956) und 'Das schöne Abenteuer' (1959) Bekannt wurde er darüber hinaus als Gangster-Boss Jim Cooper in der Radio-Krimi-Serie 'Dickie Dick Dickens. Fischer verstarb am 04.11.1977 in München.Der Schauspieler und Synchronsprecher Horst Sachtleben, Jahrgang 1930, ist vor allem bekannt als die Stimme von Inspektor Columbo in den neueren Teilen der berühmten Fernsehserie. Auch für Woody Allens 'Was sie schon immer über Sex wissen wollten' und 'James Bond - Octopussy' war er als Synchronsprecher tätig. Vor der Kamera stand er unter anderem für Serien wie 'Der Kommissar', 'Tatort' oder 'Derrick' und zahlreiche Fernsehfilme. Im Kino war Horst Sachtleben beispielsweise in Charlotte Links 'Jenseits der Stille' zu sehen.

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