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Gestalt-Therapie und Systemische Therapie im Dialog


Gestalt-Therapie und Systemische Therapie im Dialog


libri virides / D A S J U N G E F O R U M, Band 34

von: Franz Seggl

17,00 €

Verlag: Bautz, Traugott
Format: PDF
Veröffentl.: 01.06.2018
ISBN/EAN: 9783959489072
Sprache: deutsch

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Beschreibungen

Wie verhalten sich Gestalt-Therapie und Systemische Therapie zueinander - sind sie Fremde oder doch Verwandte? Können die beiden psychotherapeutischen Konzeptionen auch voneinander profitieren?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das vorliegende Buch: Ausgehend von einer Skizzierung ihrer Historie, werden die beiden Therapieschulen anhand einer experimentalhermeneutischen Methode untersucht, um Übereinstimmendes, Verbindendes wie Trennendes herauszuarbeiten. Auf dieser Erkenntnisbasis lässt sich sodann Reflexionswissen für die Gestalt-Therapie gewinnen, dessen praxeologische Integration schließlich unter Bezugnahme auf konkrete Interventionsformen vorgestellt wird.

Diese Studie steht damit im Geiste jener psychotherapiewissenschaftlichen Forschungsambition, die sich an der Sigmund-Freud-PrivatUniversität Wien (SFU) etabliert hat. Dem Schulenpluralismus gerecht werdend, gilt es Therapieforschung so auszurichten, dass sich parallel zu Ergebnis- und Prozessforschung auch eine innovative theorienanalytische Grundlagenforschung entfalten kann.
Vorwort

Abschnitt 1: Einführung zum Thema und zum Forschungsansatz

1. Einleitung

2. Forschungsfrage

3. Forschungsmethodik

3.1. Traditionelle Psychotherapieforschung versus innovative (qualitative) Wege

3.2. Der Forschungsansatz des Therapieschulendialogs

3.2.1. Die Experimentelle Trans-Kontextualisation (ExTK) im TSD

3.2.2. Die Zirkelbewegung des reflexiven Wissen-Schaffens im

dialogexperimentellen Forschungsansatz (TSD) - Graphik

3.2.3. Bestimmungen einiger dialogexperimenteller Grundbegriffe im TSD

3.2.4. Die methodische Detailstruktur der Experimentellen Trans-Kontextualisation (ExTK) im TSD

Abschnitt 2: Aufbereitung des Forschungsgegenstandes

4. Dialogpräparation

4.1. Bestimmung der Dialogdimension für die Untersuchung

4.1.1. Dialogrelevante Datenbasis aus der Gestalt-Therapie (HK)

4.1.2. Warum Gestalt-Therapie und nicht Gestalttherapie? Eine Begriffsklärung

4.1.3. Gestalttheoretische Psychotherapie

4.1.4. Integrative Gestalttherapie

4.1.4.1. Gestalttherapie nach Perls - ein Exkurs zu den Anfängen

4.1.4.2. Die Perls in Frankfurt und Berlin

4.1.4.3. Die Perls in Johannesburg - ein Analytikerpaar im Exil

4.1.4.4. Aufbruch in die neue Welt

4.1.5. Gemeinsame Datenbasis aus der Gestalt-Therapie

4.1.5.1. Dialogrelevante metatheoretische Grundpositionen der Gestalt-Therapie

4.1.6. Dialogrelevante Datenbasis aus der Systemischen Familientherapie (VK)

4.1.6.1. Familientherapie - Systemische Familientherapie - Systemische Therapie 3

4.1.6.2. Systemische Familientherapie in Österreich

4.1.6.3. Dialogrelevante metatheoretische Grundpositionen der Systemischen Therapie

Abschnitt 3: Die drei dialogexperimentellen Untersuchungen

5. Die erste Dialogoperation

5.1. Festlegung, Bestimmung und Auswahl

5.1.1. Die erste Dialogoperation im Detail - Graphik

5.2. Kurzexplikation des integrationsfreundlich-anmutenden Transponats- Aspekts in seinem orig. Strukturzusammenhang

5.3. Übersetzung und Einbau

5.3.1. Auffinden der heterokontextuellen Koppelung für den integrationsfreundlich-anmutenden Aspekt

5.3.1.1. Kurzexplikation der Koppelung in ihrem originalen Strukturzusammenhang

5.3.1.2. Demonstration der Schnittmenge im Diskursfeld (Dfa)

5.3.2. Krit. Testung des heterokontextuellen Integrationsversuchs

5.3.2.1. Fokus auf den integrationsfraglichen Aspekt des Transponats (if TA)

5.3.2.2. Überprüfung der heterokontextuellen Übertragungseignung angesichts des integrationsfraglichen Aspekts (if TA)

5.3.2.3. Übertragungsbruch am Kontradikt

5.3.3. Reflexionsprofit

5.3.4. Zusammenfassung der Dialogresultate

5.3.4.1. Transponats-relative Schnittmenge im Diskursfeld epistemologischer Grundannahmen (Dfa) gem. der verwendeten Datenbasis

5.3.4.2. Transponats-relative Differen im Diskursfeld epistemologischer Grundannahmen (Dfa) gem. der verwendeten Datenbasis

5.3.4.3. Transponats-relativer Reflexionsprofit für die epistemologische Grundlegung der Gestalt-Therapie

6. Die zweite Dialogoperation

6.1. Festlegung, Bestimmung und Auswahl

6.1.1. Die zweite Dialogoperation im Detail - Graphik

6.2. Kurzexplikation der integrationsfreundlich-anmutenden Transponats-Aspekte (ifa TA) in ihrem orig. Strukturzusammenhang

6.3. Übersetzung und Einbau

6.3.1. Auffinden und Vorstellen einer heterokontextuellen Koppelung für die integrationsfreundlich-anmutenden Transponats-Aspekte

6.3.1.1. Kurzexplikation der heterokontextuellen Koppelung in ihrem originalen Strukturzusammenhang

6.3.1.2. Demonstration der Schnittmenge im Diskursfeld (Dfb)

6.3.2. Kritische Testung des heterokontextuellen Integrationsversuchs

6.3.2.1. Fokus auf die integrationsfraglichen Aspekte des Transponats (if TA)

6.3.2.2. Überprüfung der heterokontextuellen Übertragungseignung angesichts der integrationsfragl. Transponats-Aspekte (if TA)

6.3.2.3. Heterokontextueller Übertragungsbruch am Kontradikt

6.3.3. Reflexionsprofit

6.3.4. Zusammenfassung der Dialogresultate

6.3.4.1. Transponats-relative Schnittmenge im Diskursfeld Gesundheitsverständnis (Dfb) gem. d. verwendeten Datenbasis

6.3.4.2. Transponats-relative Differenz im Diskursfeld Gesundheitsverständnis (Dfb) gem. d. verwendeten Datenbasis

6.3.4.3. Transponats-relativer Reflexionsprofit für das Gesundheitsverständnis der Gestalt-Therapie

7. Die dritte Dialogoperation

7.1. Festlegung, Bestimmung und Auswahl

7.1.1. Die dritte Dialogoperation - Graphik

7.2. Kurzexplikation der integrationsfreundlich-anmutenden Transponats-Aspekte in ihrem orig. Strukturzusammenhang

7.3. Übersetzung und Einbau

7.3.1. Auffinden und Vorstellen einer heterokontextuellen Koppelung für die integrationsfreundlich-anmutenden Transponats-Aspekte

7.3.1.1. Kurzexplikation der heterokontextuellen Koppelung in ihrem originalen Strukturzusammenhang

7.3.1.2. Demonstration der Schnittmenge im Diskursfeld (Dfc)

7.3.2. Kritische Testung des heterokontextuellen Integrationsversuchs

7.3.2.1. Fokus auf die integrationsfraglichen Aspekte des Transponats (if TA)

7.3.2.2. Überprüfung der heterokontextuellen Übertragungseignung angesichts der integrationsfragl. Transponats-Aspekte (if TA)

7.3.2.3. Übertragungsbruch am Kontradikt

7.3.3. Reflexionsprofit

7.3.4. Zusammenfassung der Dialogresultate

7.3.4.1. Transponats-relative Schnittmenge im Diskursfeld Interventionsverständnis (Dfc) gem. d. verwendeten Datenbasis

7.3.4.2. Transponats-relative Differenz im Diskursfeld Interventionsverständnis (Dfc) gem. d. verwendeten Datenbasis

7.3.4.3. Transponats-relativer Reflexionsprofit für das Interventionsverständnis der Gestalt-Therapie

Abschnitt 4: Nachbereitung der Untersuchung

8. Dialogevaluation

8.1. Reflexion der Dialogresultate in Bezug auf das eigene therapeutische Wirken

8.2. Die Beantwortung der Forschungsfragen

8.3. Resümee und Ausblick

9. Literaturverzeichnis

Abstract

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