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Erwerbsregulierung in einer globalisierten Welt


Erwerbsregulierung in einer globalisierten Welt

Theoretische Konzepte und empirische Tendenzen der Regulierung von Arbeit und Beschäftigung in der Transnationalisierung
2. Aufl. 2017

von: Ludger Pries

42,99 €

Verlag: VS Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 14.09.2016
ISBN/EAN: 9783658150440
Sprache: deutsch

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Beschreibungen

Arbeit und Produktion sind im 21. Jahrhundert immer stärker grenzüberschreitend vernetzt. Dies galt aber bisher nicht in gleichem Maße für die Regulierung der Arbeits-, Beschäftigungs- und Partizipationsbedingungen der erwerbstätigen Menschen. Nationale Mechanismen und Institutionen dominieren immer noch die Festlegung etwa von Bezahlung, Arbeitszeit, Arbeitsschutz und Beteiligung der Beschäftigten.
Bei genauerer Betrachtung zeigt sich eine Vielfalt von grenzüberschreitenden Formen der Festlegung z.B. von Mindeststandards für Arbeit und von Verhaltensregeln für internationale Konzerne. Es entsteht eine transnationale Netzwerktextur der Erwerbsregulierung, die internationale Organisationen, staatliche Akteure, Nicht-Regierungsorganisationen, globale Konzerne, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen einbezieht. Der ‚globalisierte Kapitalismus‘ agiert zwar grenzüberschreitend, aber nicht ungebändigt.
Verständnis und Bedeutung von Erwerbsregulierung.- Begriffe und Theorien der Erwerbsregulierung.-Erwerbsregulierung in vergleichender Perspektive.- Regime der Erwerbsregulierung in ausgewählten Ländern.- Divergenz, Konvergenz und/oder Internationalisierung.- Globale und internationale Erwerbsregulierung.- Erwerbsregulierung in der Europäischen Union.- Konzernbezogene Erklärungen, Vertretungen und Abkommen.- Zertifizierungen, Monitoring und Kampagnen.- Entstehende supra- und transnationale Governance.- Perspektiven internationaler Erwerbsregulierung.
Grundlagenbuch zur Globalisierung der Arbeit
Prof. Dr. Ludger Pries hat den Lehrstuhl Soziologie/Organisation, Migration, Mitbestimmung an der Ruhr-Universität Bochum inne.
Arbeit und Produktion sind im 21. Jahrhundert immer stärker grenzüberschreitend vernetzt. Dies galt aber bisher nicht in gleichem Maße für die Regulierung der Arbeits-, Beschäftigungs- und Partizipationsbedingungen der erwerbstätigen Menschen. Nationale Mechanismen und Institutionen dominieren immer noch die Festlegung etwa von Bezahlung, Arbeitszeit, Arbeitsschutz und Beteiligung der Beschäftigten. Das Buch behandelt die Regulierung von Erwerbsbedingungen in ihren verschiedenen Dimensionen in einer international vergleichenden Perspektive und vor dem Hintergrund zunehmender Globalisierung und Transnationalisierung von Wertschöpfungsketten. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich dabei eine Vielfalt von grenzüberschreitenden Formen der Regulierung z.B. von Mindeststandards für Arbeit und von Verhaltensregeln für internationale Konzerne. Es wird gezeigt, wie eine transnationale Netzwerktextur der Erwerbsregulierung entsteht, die internationale Organisationen, staatliche Akteure, Nicht-Regierungsorganisationen, globale Konzerne, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen einbezieht. Der ‚globalisierte Kapitalismus‘ agiert zwar grenzüberschreitend, aber nicht ungebändigt.Der InhaltVerständnis und Bedeutung von Erwerbsregulierung • Begriffe und Theorien der Erwerbsregulierung • Erwerbsregulierung in vergleichender Perspektive • Regime der Erwerbsregulierung in ausgewählten Ländern • Divergenz, Konvergenz und/oder Internationalisierung • Globale und internationale Erwerbsregulierung • Erwerbsregulierung in der Europäischen Union • Konzernbezogene Erklärungen, Vertretungen und Abkommen • Zertifizierungen, Monitoring und Kampagnen • Entstehende supra- und transnationale Governance • Perspektiven internationaler ErwerbsregulierungDie Zielgruppen• Studierende und Lehrende der Arbeitssoziologie• In Gewerkschaften und anderen Arbeitnehmervertretungen Tätige• In Wirtschaftsverbänden und der Politik TätigeDer AutorProf. Dr. Ludger Pries hat den Lehrstuhl Soziologie/Organisation, Migration, Mitbestimmung an der Ruhr-Universität Bochum inne.
Das Grundlagenbuch zur Globalisierung der Arbeit in aktualisierter und erweiterter NeuauflageArbeit und Arbeitnehmervertretungen im 21. JahrhundertUmfassend und präzise
Arbeit und Produktion sind im 21. Jahrhundert immer stärker grenzüberschreitend vernetzt. Dies galt aber bisher nicht in gleichem Maße für die Regulierung der Arbeits-, Beschäftigungs- und Partizipationsbedingungen der erwerbstätigen Menschen. Nationale Mechanismen und Institutionen dominieren immer noch die Festlegung etwa von Bezahlung, Arbeitszeit, Arbeitsschutz und Beteiligung der Beschäftigten. Das Buch behandelt die Regulierung von Erwerbsbedingungen in ihren verschiedenen Dimensionen in einer international vergleichenden Perspektive und vor dem Hintergrund zunehmender Globalisierung und Transnationalisierung von Wertschöpfungsketten. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich dabei eine Vielfalt von grenzüberschreitenden Formen der Regulierung z.B. von Mindeststandards für Arbeit und von Verhaltensregeln für internationale Konzerne. Es wird gezeigt, wie eine transnationale Netzwerktextur der Erwerbsregulierung entsteht, die internationale Organisationen, staatliche Akteure, Nicht-Regierungsorganisationen, globale Konzerne, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen einbezieht. Der ‚globalisierte Kapitalismus‘ agiert zwar grenzüberschreitend, aber nicht ungebändigt.

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