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Die Spätantike


Beschreibungen

Der Begriff ›Spätantike‹ bezeichnet die Epoche vom Tode Konstantins des Großen bis zum Ende des römischen Reiches im Westen. Es ist die letzte von der Antike noch unmittelbar bestimmte Phase der Geschichte des Mittelmeerraumes, die mit dem Übergang zum abendländischen Mittelalter endet. Konstantin verhalf dem theologisch wie hierarchisch gut organisierten Christentum langfristig zum Sieg. Die Geschichte der Spätantike ist daher kaum von der Geschichte der christlichen Kirche zu trennen. Nach wie vor umstritten ist die Frage nach dem ›Ende‹ des Weströmischen Reiches. Ingemar König zeichnet in dieser klar gegliederten und übersichtlichen Darstellung die politischen und kirchlichen Entwicklungen nach.
Ingemar König beschreibt eine der wichtigsten Epochen der antiken Geschichte: Die Zeit zwischen dem Tode Konstantins und dem Untergang des Weströmischen Reiches kennzeichnet den Übergang von der Antike zum Mittelalter. Sie ist von der Geschichte des Christentums kaum zu trennen. Der Autor bietet eine klar gegliederte, übersichtliche Darstellung der politischen und kirchlichen Entwicklungen.
Ingemar König, geb. 1938, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Universität Trier. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt ›Vita Romana. Vom täglichen Leben im alten Rom‹ – eine Darstellung des antiken Alltags aufgrund der Quellen (2004).
Heinz Heinen (1941-2013) lehrte Alte Geschichte an der Universität Tier. Die Zeit des Hellenismus zählte zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Charlotte Schubert ist Inhaberin des Lehrstuhls für Alte Geschichte am Historischen Seminar der Universität Leipzig.
Dr. Martin Bommas, geb. 1967, studierte in Heidelberg Ägyptologie, lehrte an den Universitäten Heidelberg, Basel und Zürich sowie als Gastdozent in Rom und Sheffield und ist seit 2006 Senior Lecturer in Ägyptologie an der University of Birmingham.
Frank M. Ausbüttel, geb. 1955, studierte Latein, Geschichte und Pädagogik in Marburg/Lahn und Cambridge. Seit 1986 ist er im hessischen Schuldienst (seit 2002 als Schulleiter) tätig. Er ist zugleich Lehrbeauftragter für Alte Geschichte an der Philipps-Universität in Marburg sowie an der Universität Frankfurt a.M.
Ingemar König, geb. 1938, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Universität Trier. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt ›Vita Romana. Vom täglichen Leben im alten Rom‹ – eine Darstellung des antiken Alltags aufgrund der Quellen (2004).
Veit Rosenberger († 2016) war Professor für Alte Geschichte an der Universität Erfurt. Bei der WBG erschien von ihm außerdem der Band »Griechische Orakel« (2001).
Michael Sommer studierte Alte Geschichte, Klassische Philologie, Wissenschaftliche Politik, Neuere und Neueste Geschichte sowie Vorderasiatische Archäologie in Freiburg, Basel, Bremen und Perugia, lehrte in Liverpool und ist seit 2012 Professor für Alte Geschichte an der Universität Oldenburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Imperium Romanum, der östliche Mittelmeerraum sowie die Phönizier. Von ihm sind zahlreiche Bücher erschienen, u.a. "Der römische Orient. Zwischen Mittelmeer und Tigris" (2006), "Die römischen Kaiser. Herrschaft und Alltag" (2010) und "Narren im Purpur. Lebensbilder aus der Antike" (2012).
Raimund Schulz, geb. 1962, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Bielefeld.
Burkhard Meißner, geb. 1959, ist Professor für Alte Geschichte an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg.
Bernhard Linke, geb. 1961, ist Professor für Alte Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum.
Klaus Zimmermann, geb. 1964, ist Professor an der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Johannes Engels, geb. 1959, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Köln.
Ernst Baltrusch, geb. 1956, ist Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt der Band ›Caesar‹ (Hrsg., 2007) in der Reihe ›Neue Wege der Forschung‹.
Heinrich Schlange-Schöningen ist Professor für Alte Geschichte an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.
Professor Dr. Boris Dreyer lehrt Alte Geschichte an der Universität Erlangen. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die römisch-germanischen Beziehungen.
Stefan Pfeiffer ist Professor für Alte Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Oliver Schipp war Koordinator des DFG-Graduiertenkollegs ›Sklaverei – Knechtschaft und Frondienst – Zwangsarbeit‹ an der Universität Trier und ist zur Zeit im Schuldienst an der IGS Mainz-Bretzenheim tätig.
Dr. Josef Fischer, geb. 1976, studierte Alte Geschichte und Altertumskunde sowie Klassische Archäologie in Salzburg. Er war wissenschfatlicher Mitarbeiter an der Universität Trier sowie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien und lehrte der promovierte Althistoriker an den Universitäten Salzburg, Trier, Wien und Passau. Seine Forschungsschwerpunkte sind die griechische Frühgeschichte, die griechische Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Kleinasien im Altertum. Derzeit ist er als Redakteur in einem internationalen Medienunternehmen tätig.
Kai Ruffing, geb. 1967, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Kassel. Zuvor lehrte er in Marburg und Innsbruck. Er ist Herausgeber der Marburger Beiträge zur Antiken Handels-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie der Reihen „Philippika“ und Classica et Orientalia. Seine Forschungsschwerpunkte sind die antike Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die Kontakte zwischen der mediterranen Welt und Altvorderasien sowie Indien und die historische Geographie.
Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war.
Martin Kintzinger ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
Uwe Puschner ist außerplanmäßiger Professor für Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin.

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