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Die Macht der Musik: Georg Friedrich Händels Alexander's Feast


Die Macht der Musik: Georg Friedrich Händels Alexander's Feast

Interdisziplinäre Studien
1. Auflage 2010

von: Anja Bettenworth, Dominik Höink, Ulrich Berges

44,99 €

Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht Unipress
Format: PDF
Veröffentl.: 15.09.2010
ISBN/EAN: 9783862341153
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 220

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

<p>&raquo;Alexander&rsquo;s Feast Or: The Power of Music&laquo; geh&ouml;rt zu den wenigen Werken der Literatur- und Musikgeschichte, bei denen sowohl Text (John Dryden, 1697) als auch Vertonung (Georg Friedrich H&auml;ndel, 1736) als Meisterwerke gelten.Das St&uuml;ck schildert die machtvolle Wirkung der Musik am Beispiel Alexanders des Gro&szlig;en: W&auml;hrend eines feierlichen Gelages in Persepolis, mit dem Alexander seinen Sieg &uuml;ber die Perser begeht, gelingt es dem S&auml;nger Timotheus mit seiner Musik Affektschwankungen &ndash; zwischen liebender Zuneigung und kampfeslustiger Rachsucht &ndash; beim ber&uuml;hmten Heerf&uuml;hrer zu erreichen.Der Sammelband beleuchtet das bisher wenig behandelte Werk aus der Perspektive verschiedener Fachwissenschaften (Anglistik, Klassische Philologie, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Theologie). Das Spektrum reicht von der Verarbeitung der zugrunde liegenden antiken Erz&auml;hlungen &uuml;ber die Analyse der Dryden&rsquo;schen Ode bis hin zur Untersuchung der Vertonung H&auml;ndels und deren Rezeption.</p><p> </p><p>John Dryden&rsquo;s poem &raquo;Alexander&rsquo;s Feast or The Power of Music &ndash; an Ode in Honour of St. Cecilia&rsquo;s Day&laquo; (1697) was highly praised by critics and set to music by Georg Friedrich H&auml;ndel in 1736. The musical version, too was a celebrated work of art. Even though the poem was written for St. Cecilia&rsquo;s Day, it is set not in the Christian era but in the time of Alexander the Great after his conquest of the Persian capital Persepolis. This collection of essays explores the piece from different perspectives (English Literature, Classical Philology, Musicology, Theology) and provides new results gained from interdisciplinary studies. Special attention is paid to the relationship between language and music. The book includes a list of performances containing unpublished material as well as a discography and indices of names and objects. It is thus a useful compendium both for specialists and a broader public.</p>
Die Macht der Musik und die Macht der Sprache: Georg Friedrich Händels Alexander's Feast.
Dr. Dominik Höink leitet ein musikwissenschaftliches Forschungsprojekt zum Oratorium vom 18. bis 20. Jahrhundert an der Universität Münster.

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