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Die größten Ökonomen: John Maynard Keynes


Die größten Ökonomen: John Maynard Keynes


Aufl.

von: Jürgen Kromphardt

10,99 €

Verlag: UTB
Format: EPUB
Veröffentl.: 13.03.2013
ISBN/EAN: 9783846337943
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 197

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Sie prägen seit Jahrhunderten die Welt der Ökonomie: die größten Ökonomen. Einer von ihnen ist John Maynard Keynes.

Er ist zweifelsohne einer der größten Ökonomen. Bis zur aktuellen Finanzkrise war es in wirtschaftspolitischen Debatten hierzulande oftmals verpönt, im Sinne von Keynes zu argumentieren. Heute hat sich dieses Bild gewandelt: Viele Politiker nehmen immer häufiger Bezug auf den Briten.

Unser Autor zeigt auf, wie Keynes die ökonomische Theorie auf eine neue Grundlage stellt und welche wirtschaftspolitischen Empfehlungen daraus folgten. Seine Betonung der Unsicherheit der Zukunft findet in der Finanzkrise und ihren Folgen erneut ihre Bestätigung.

Das Buch richtet sich an Studierende, Wissenschaftler und Interessierte aus den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte.

Fazit: Dem Autor gelingt nicht nur ein kompakter Überblick über die wichtigsten Werke von John Maynard Keynes. Vielmehr beleuchtet er auch den Menschen und den Kontext, in dem er gearbeitet hat.

Dieses Buch ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
John Maynard Keynes ist zweifelsohne einer der größten Ökonomen. Bis zur aktuellen Finanzkrise war es in wirtschaftspolitischen Debatten hierzulande oftmals verpönt, im Sinne von Keynes zu argumentieren. Heute hat sich dieses Bild gewandelt: Viele Politiker nehmen immer häufiger Bezug auf den Briten.

Unser Autor zeigt auf, wie Keynes die ökonomische Theorie auf eine neue Grundlage stellt und welche wirtschaftspolitischen Empfehlungen daraus folgten. Seine Betonung der Unsicherheit der Zukunft findet in der Finanzkrise und ihren Folgen erneut ihre Bestätigung.

Das Buch richtet sich an Studierende, Wissenschaftler und Interessierte aus den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte.

Fazit: Dem Autor gelingt nicht nur ein kompakter Überblick über die wichtigsten Werke von John Maynard Keynes. Vielmehr beleuchtet er auch den Menschen und den Kontext, in dem er gearbeitet hat.

Dieses Buch ist Teil der UTB-Reihe "Die größten Ökonomen". Darin stellen Ihnen renommierte Experten wichtige Persönlichkeiten aus den Wirtschaftswissenschaften vor. Dabei konzentrieren sie sich nicht nur auf das wissenschaftliche Werk, sondern beleuchten auch den Menschen und den Kontext. In jedem Buch sind zahlreiche Services enthalten: Lebenslauf, Glossarium sowie kommentierte Tipps zu Webseiten und Literatur.
Vorwort 5

Ein Quereinsteiger in die Ökonomie 11

Elternhausund Schulzeit 13

Studium der Mathematik, Philosophie und Geschichte 13

Eintritt in den Staatsdienst und Rückkehr an die Universität 15

Kunstliebhaber, Mäzen, Finanzmanager 17

Ein streitbarer Politökonom (Vom 1.Weltkriegbis zur Weltwirtschaftskrise) 19

Berater und Repräsentant des Schatzamtes 21

Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages 22

Kampf für eine preisniveaustabilisierende Währungspolitik 25

Unterstützung der "Liberalen Partei" bei ihrer programmatischen Erneuerung 28

Erster Versuch einer makroökonomischen Fundierung

der wirtschaftspolitischen Forderungen 33

Kernelemente der "Abhandlung vom Gelde"(1930/1932) 35

Widersprüche und ungelöste Probleme 40

Die stillschweigende Annahme der Vollbeschäftigung 40

Übereinstimmung von Sparen und Investieren: Definition oderGleichgewicht? 45

Wodurch werden die Ersparnisse bestimmt? 48

John Maynrad Keynes

Der Schock der Weltwirtschaftskrise und die Reaktion von Keynes 51

Zum Ausmaß der Weltwirtschaftskrise 53

Keynes‘ Kampf für seine wirtschaftspolitischen Überzeugungen 57

Ausbruchaus den Fesselnder herrschenden Theorie 67

Die Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes 71

Anspruch und Ziel der "Allgemeinen Theorie" 73

Das Prinzip der effektiven Nachfrage 74

Bestimmung der Konsumgüternachfrage 77

Bestimmungsgründe der Investitionen 82

Das kurzfristige Gleichgewicht auf dem Gütermarkt 87

Bestimmungsgründe für das Zinsniveau 92

Bestimmung von Einkommen und Zinssatz durch Güter- und Geldmarkt 95

Flexibles Lohnniveau und Gesamtnachfrage 99

Wirtschaftspolitische Forderungen im Anschluss an die "Allgemeine Theorie" 107

Reaktionen auf die "Allgemeine Theorie" 111

Hohe Erwartungen - gespaltene Reaktionen 113

Die Unsicherheit der Zukunft 115

"Liquiditätstheorie des Zinses" versus "Theorie des ausleihbaren Fonds" 117

Zum IS/LM-Modell von Hicks 120

Problemlösungen für die Kriegs- und Nachkriegszeit 123

Kriegsfinanzierung ohne Inflation 125

Vorfinanzierung kriegswichtiger Importe (Lend Lease) 129

Finanzielle Förderung der Künste 130

Ein Quereinsteiger in die Ökonomie

Für eine neue Weltwährungsordnung (Bretton Woods / IMF) 131

Vorschlageiner "International ClearingUnion" 131

Von Bretton Woods bis zur Gründung des IMF 134

Fiskalpolitik und Beschäftigungsentwicklung in der Nachkriegszeit 135

Großbritanniens Zahlungsbilanzprobleme nach Kriegsende 138

Zähe Verhandlungen um einen Dollarkredit der USA 138

Auseinandersetzungen mit der Theorie von Keynes nach 1946 145

Von der Uminterpretation zur Ablehnung 147

Neoklassische Vereinnahmung von Keynes‘ Theorie (neoklassische Synthese) 147

Monetaristische Gegenrevolution 149

Angebotsökonomie und "Washington Consensus" 151

Die Neuekeynesianische Ökonomie(NKE) 155

Rückbesinnung der Keynesianer auf Keynes 158

Finanzkrise2008ff: Vorübergehende Akzeptanz keynesianischer Rezepte 162

Biographie 165

Glossarium 167

Übersicht der Kästen 174

Die vier wichtigsten Werke 175

Hilfreiche Links 177

Literatur zur Vertiefung 178

Hinweise zur Zitierweise 181

Zitierte Literatur 182

Stichwörter und Personen 193
Prof. Dr. Jürgen Kromphardt lehrte an der TU Berlin und ist Vorsitzender der Keynes-Gesellschaft.
Vordenker der Wirtschaft

- Lebenslauf, Zeittafeln, Literaturtipps

- Persönlichkeit und Werk in einem Band

- kompakter Überblick

Bis zur aktuellen Finanzkrise war es in wirtschaftspolitischen Debatten hierzulande oftmals verpönt, im Sinne von Keynes zu argumentieren. Heute nehmen viele Politiker häufig Bezug auf den Briten. Der Autor zeigt auf, wie Keynes die ökonomische Theorie auf eine neue Grundlage stellt und welche wirtschaftspolitischen Empfehlungen daraus folgten. Seine Betonung der Unsicherheit der Zukunft findet in der Finanzkrise und ihren Folgen erneut ihre Bestätigung.

«Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen.

John Maynard Keynes

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