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Das Thomasevangelium


Das Thomasevangelium

Entstehung - Rezeption - Theologie
Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft, Band 157 1. Aufl.

von: Jörg Frey, Enno Edzard Popkes, Jens Schröter, Christine Reiher

159,95 €

Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Veröffentl.: 18.12.2008
ISBN/EAN: 9783110209853
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 554

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Beschreibungen

<html> <head><meta http-equiv=content-type content="text/html; charset=iso-8859-1"></head> <body> <p>Das Thomasevangelium, eine Schrift aus Codex II der Nag-Hammadi-Schriften, gehört zu dem umstrittensten Zeugnissen des frühen Christentums. Während einige Forscher darin eine Schrift sehen, die sehr alte Überlieferungen von Jesus bewahrt hat und deshalb näher an Jesus heranführen könnte als die neutestamentlichen Evangelien, wird es von anderen für einen Text gehalten, der bereits theologiegeschichtliche Entwicklungen des ersten Jahrhunderts voraussetzt und auf sie in eigener Weise reagiert. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes sind vor dem Hintergrund dieser Diskussion entstanden. Sie gehen zurück auf eine Tagung, auf der Vertreter dieser Auslegungstraditionen ihre unterschiedlichen Interpretationsansätze und methodischen Zugangsweisen vorgestellt und miteinander ins Gespräch gebracht haben. Die Zusammenstellung der Beiträge gewährt deshalb einerseits einen Einblick in das facettenreiche Spektrum der gegenwärtigen Forschungsdiskussion zur Entstehung und zum theologischen Profil dieses Werkes. Andererseits zeigt sie neue Zugangsweisen auf, durch welche die Einordnung des Thomasevangeliums in das Spektrum der frühchristlichen Literatur– etwa im Blick auf sein Verhältnis zu anderen Nag-Hammadi-Schriften und zur Gnosis– auf eine neue Grundlage gestellt wird.</p> </body> </html>
<P>Die Reihe <EM>Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft</EM> (BZNW) ist eine der renommiertesten internationalen Buchreihen zur neutestamentlichen Wissenschaft. Seit 1923 publiziert sie wegweisende Forschungsarbeiten zum frühen Christentum und angrenzenden Themengebieten. Die Reihe ist historisch-kritisch verankert und steht neuen methodischen Ansätzen, die unser Verständnis des Neuen Testaments befördern, gleichfalls offen gegenüber.</P>
<html> <head><meta http-equiv=content-type content="text/html; charset=iso-8859-1"></head> <body> <p>Das Thomasevangelium, eine Schrift aus Codex II der Nag-Hammadi-Schriften, gehört zu dem umstrittensten Zeugnissen des frühen Christentums. Während einige Forscher darin eine Schrift sehen, die sehr alte Überlieferungen von Jesus bewahrt hat und deshalb näher an Jesus heranführen könnte als die neutestamentlichen Evangelien, wird es von anderen für einen Text gehalten, der bereits theologiegeschichtliche Entwicklungen des ersten Jahrhunderts voraussetzt und auf sie in eigener Weise reagiert. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes sind vor dem Hintergrund dieser Diskussion entstanden. Sie gehen zurück auf eine Tagung, auf der Vertreter dieser Auslegungstraditionen ihre unterschiedlichen Interpretationsansätze und methodischen Zugangsweisen vorgestellt und miteinander ins Gespräch gebracht haben. Die Zusammenstellung der Beiträge gewährt deshalb einerseits einen Einblick in das facettenreiche Spektrum der gegenwärtigen Forschungsdiskussion zur Entstehung und zum theologischen Profil dieses Werkes. Andererseits zeigt sie neue Zugangsweisen auf, durch welche die Einordnung des Thomasevangeliums in das Spektrum der frühchristlichen Literatur– etwa im Blick auf sein Verhältnis zu anderen Nag-Hammadi-Schriften und zur Gnosis– auf eine neue Grundlage gestellt wird.</p> </body> </html>
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<html> <head><meta http-equiv=content-type content="text/html; charset=iso-8859-1"></head> <body> <P><STRONG>Jörg Frey</STRONG>, Ludwig-Maximilians-Universität München; <STRONG>Enno Edzard Popkes</STRONG>, Friedrich-Schiller-Universität Jena;<STRONG>Jens Schröter </STRONG>und <STRONG>Christine Reiher</STRONG>, Universität Leipzig.<BR></P> </body> </html>

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